Zählung

Die Zählung ist ein Klassiker der Exkursionsmethoden. Gezählt werden können parkende oder vorbeifahrende Autos genau wie Passanten oder Touristen. Dabei lernen Schüler:innen einfache Primärdatenerhebung, beschäftigen sich handlungsorientiert mit Fragen der Repräsentativität und Darstellung. Und das alles bei einer doch recht

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Planspiel

In Planspielen müssen Teilnehmer:innen selbständig fachbezogenes Wissen erarbeiten und dieses flexibel, rollenadäquat, planerisch und strategisch sowie kreativ in sich permanent wandelnde Situationen anwenden. In der Geographie bietet es sich an, Planspiele zur Aushandlung von vielperspektivischen Raumnutzungskonflikten einzusetzen, um einen Ausgleich

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Dokumentation mit Fotos

Mediale Repräsentationen sind heute allgegenwärtig. Durch die Verbreitung von Smartphones und der Reproduktion von Bildern und damit auch Räumen in sozialen Netzwerken gewinnt das Thema nochmal an Virulenz, hier kommen dann noch die heute für jede:n verfügbaren Möglichkeiten der digitalen

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Beobachtung

Exkursionen bieten die Möglichkeit, alle Arten von Räumen mit oder ohne Steuerung zu betrachten, um dabei entweder auf Basis des eigenen Vorwissens Strukturen wiederzuerkennen (deduktives Vorgehen) oder im Anschluss an die Beobachtungen die Strukturen zu erarbeiten (induktives Vorgehen). Die Grundkonzeption

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Spurensuche

Die Idee der Spurensuche besteht darin, Objekten im Raum nicht nur eine sachliche, sondern auch eine soziale Bedeutung zuzumessen. Ein einer Spurensuche wird eine Spur zunächst von ihrer Objektseite her beschrieben, anschließend werden aber eben die Interpretationen auf der Subjektseite

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Perspektivwechsel durch Rollenkarten

Die Methode des Rollenspiels kann gerade im Hinlick auf raumbezogene Verhaltens- und Handlungsweisen von Akteur:innen und gruppenspezifische oder individuellen Wahrnehmungen und Bedeutungszuweisungen eine sinnvolle Methode auf Exkursionen sein. Die Schüler:innen schauen dabei durch ein gefärbte Brille und vollziehen einen Perspektivwechsel.

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