Warum eigentlich noch Exkursionen? Ein subjektives Plädoyer

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Exkursionen lohnen sich. Davon bin ich überzeugt. Im Folgenden wird etwas ausführlicher erläutert, warum ich Exkursionen nicht nur als eine Abwechslung vom Unterrichtsalltag ansehe, sondern in ihnen auch besondere Potentiale sehe, für die sich die evtl. anfallende Mehrarbeit lohnt. Auch sollen dabei die nicht von der Hand zu weisenden Hindernisse angerissen werden; natürlich mit dazu passenden Lösungsmöglichkeiten.
Gleich vorweg: dies ist keine wissenschaftliche Ausarbeitung über den Sinn und Unsinn von Exkursionen mit einer Aufarbeitung des aktuellen Standes der Fachliteratur. Was hier dargestellt wird sind die auf meinen eigenen zahlreichen schulischen und universitären Exkursionen basierenden Eindrücke und Erfahrungen, die immer durch Evaluationen validiert wurden. Dazu nur so viel:
„Exkursionen werden multiple Kompetenzerwerbschancen zugesprochen, doch bislang fehlt eine empirische Fundierung entsprechender Aussagen.“ Neeb 2012:240
Den ersten Teil der Aussage sehe ich genauso, das Problem aus dem zweiten Teil werde ich hier allerdings auch nicht beheben.[1] Wer sich für eine wissenschaftliche und hochschuldidaktische Perspektive interessiert, kann zu einer Reihe toller und interessanter Arbeiten und Lehrbücher greifen, von denen ich einige im Literaturverzeichnis aufgeführt habe. Dort finden sie auch weitere Exkursionskonzepte.

Potentiale

Viele Schüler*innen, gerade die aus Städten, wissen heute kaum noch, wie die Natur aussieht. Darüber hinaus haben sie sich vielleicht schon lange nicht mehr die Zeit genommen, ihre Umwelt bewusst zu beobachten, ihr zuzuhören oder sie zu riechen. Ein ehemaliger Kollege der Uni Köln sagte mir neulich, dass seine Geographielehramtsstudierenden, wenn es gut läuft, zwei Baumarten kennen. Wenn wir Lehrer*innen Umweltbewusstsein fördern wollen, ist schon allein dieses Umwelt-Bewusst-Erleben ein Anlass, um auch mal rauszugehen.
Die Erfahrungen jenseits von medialer Kanalisierung geben die Möglichkeit einer Primärerfahrung mit allen Sinnen: Ein Fluss, eine Blumenwiese, ein Wald, all das kann schon ohne jeden unterrichtlichen Inhalt einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Neben diesem nicht direkt zielgerichteten Erfahren ist auch das Beobachten lernen eine wichtige Kompetenz. Bleibt das Beobachten im Unterricht oft bei der Bildbeschreibung, können auf Exkursionen alle Arten von Räumen mit oder ohne Steuerung betrachtet werden. Dabei kann die Beobachtung einer Systematisierung vorgeschaltet werden (z.B. bei der Landschaftszeichnung), die Systematisierung kann aber auch im Vorfeld erfolgen (z.B. Spurensuche zur bereits aus dem Unterricht bekannten Gentrifizierung). Auch kann eine Beobachtung gleich mit einer vorgegebenen Perspektive „eingefärbt“ werden (z.B. Tourist/Einheimischer).
Gerade die Analyse des Nahraums schult darüber hinaus auch den Blick, gerade weil das alltägliche Lebensumfeld mit theoretischen Konstrukten aus dem Unterricht verbunden wird. Es werden Bezüge der schulischen Arbeit zur „Realität“ durch Vernetzung beider Lernräume hergestellt, was sich in keinem Fach so anbietet wie in Geographie (und in Biologie). Hier besteht die Möglichkeit, dass Schüler*innen tatsächlich lernen, dass Geographie außerhalb des Klassenraums und jenseits exotischer Welten wie Wüste oder Megacitys in Asien sichtbar ist und auch einen Erklärwert hat. Sowohl an der lokalen Einkaufsstraße, als auch an lokalen Wohnvierteln oder den Bächen und Wäldern im Schulumfeld lassen sich geographische Fragestellungen aller Art bearbeiten.
Dabei besteht immer die Möglichkeit, Methoden des geographischen und wissenschaftlichen Arbeitens einzuüben. Die Datenerhebung kann nicht nur der Datenanalyse dienen, sondern auch dem Einüben von Datendarstellungen, z.B. in Karten. Der Weg von den Daten zur Karte vermittelt dabei vielfältige geographiespezifische Kompetenzen.
Die Ergebnisse einer Datenerhebung müssen exakt und nachvollziehbar vermerkt werden, läuft hier etwas nicht optimal, sind die Ergebnisse evtl. verloren. Dies kann auch als Anlass genommen werden, genau dafür das Verständnis zu schärfen. Zu diesen methodischen Kompetenzen gehört auch die Orientierung und der Umgang mit Karten, was eigentlich nur im Gelände eingeübt werden kann. Gerade im Bereich des Tourismus oder des Stadtmarketings bietet sich auch die Dekonstruktion und Reflexion von Konstruktionsprozessen an, die sich gegen die eigene, ungelenkte Wahrnehmung des Realraums legen lässt. Dabei lassen sich auch mediale Darstellungen vom Räumen, beispielweise durch Fernsehen oder Instagram überprüfen und reflektieren.
Besonders im Bereich der Feldarbeit haben sich nach meiner Erfahrung kooperative Arbeitsweisen als besonders wirksam herausgestellt. Das gemeinsame Arbeiten an einem Ziel, evtl. auch als Teilziel des gesamten Kurses mit Verantwortungsübername durch die Gruppen erzielt nicht nur gute Ergebnisse, sondern ist darüber hinaus auch noch ein Mehrwert in Bezug auf das Teamwork. Kombinieren lässt sich diese Feldarbeit methodisch mit der Möglichkeit des entdeckenden und selbsttätigen Lernens. Gerade auch beim Verständnis vom komplexen Systemen, zum Beispiel zum Thema Hochwasser, kann die Anschauung einer Retensionsfläche vor Ort ein Baustein zum Verständnis sein.
Ein weiterer Faktor ist die Motivation. Bei allen Exkursionen, egal ob bei Museumsgängen, Expertengesprächen oder durchgeplanten und -strukturierten Arbeitsexkursionen, gibt es durchweg positive Rückmeldungen, bei der Frage nach Exkursionen ist der Zuspruch durch Schüler*innen durchgehend hoch. Rauszukommen aus dem Schulalltag, warum auch immer, bietet für Schüler*innen immer noch einen hohen Mehrwert. Das hat einen positiven Einfluss auf die Motivation. Das allein ist zwar noch kein Wert an sich, allerdings wirkt es sich nach meiner Erfahrung auch auf die Mitarbeit und Produkte im Anschluss an die Exkursionen aus. Sind Exkursionen an einer Schule fest etabliert, kann das auch das Wahlverhalten der Schüler*innen positiv beeinflussen.
Bei Tagesexkursionen, aber vor allem bei mehrtägigen Fahrten, z.B. im Rahmen einer Studienfahrt, besteht in kooperativen Arbeitsweisen, aber auch zwischen den Einheiten immer die Möglichkeit des sozialen Lernens. Längere Fahrten sollten immer auch mit erlebnispädagogischen Teilen wie Kooperationsspielen angereichert werden (hier sehr empfehlenswert ist Klein & Wustrau 2017). Darüber hinaus bietet sich die Möglichkeit, ganz andere Dinge auszuprobieren, wie Kanufahren oder gemeinsames Kochen im Selbstversorgerhaus oder auch Zelten. Es müssen ja nicht immer groß angelegte Projekte sein, wie sie das Herausforderungen-Konzept der StS Winterhude macht, es können auch an Mikroabenteuer angelegte Ausbrüche aus dem Alltag sein, die in Schüler*innen unabhängig vom Lernstoff die Freue am gemeinsamen Rausgehen wecken. Ein paar Beispiele hierfür finden sich hier.
Soziales Lernen funktioniert dabei in beide Richtungen. Ich habe im Alltag zu selten richtig Zeit, mit Schüler*innen mal außerschulisch ins Gespräch zu kommen, Interesse zu zeigen, an der Lehrer-Schüler*in-Beziehung zu arbeiten, wenn man das als Arbeit bezeichnen will. Auf Exkursionen, zum Beispiel im Zug, ist das ganz anders möglich, wenn das gewünscht ist.
Letztendlich, auch als Argument für Exkursionen gegenüber dem/r eigenen Schulleiter*in, ist die Außenwirkung von Exkursionen nach meiner Erfahrung sehr positiv. Gerade hier lohnt es sich auch, ein paar Bilder und einen kurzen Text für die (Social-)Media Präsenz der Schule zu schreiben. Ein fachspezifischer Anteil im Fahrtenprogramm kommt sehr gut an und stärkt auch die Stellung des Fachs an der Schule.

Hindernisse

Leider werden Exkursionen trotz aller Potentiale kaum durchgeführt. Das hat Gründe, die hier nicht verschwiegen werden sollen. Zunächst will ich auf die schulorganisatorische Seite eingehen, anschließend auf Planungsaspekte und am Ende auf die Schüler*innen und Lehrer*innen als hemmenden Faktor.
Die Lehrpläne sind voll, die Taktung mit 2-3 Klassenarbeiten oder Klausuren pro Halbjahr ist eng, die Kolleg*innen meckern offen oder vor vorgehaltener Hand über ausfallende Stunden. Das sind alles berechtigte Kritikpunkte. Meines Erachtens lassen sich diese Punkte genau wie der hohe Planungsaufwand auch nur entkräften, wenn ich tatsächlich eine geographische Exkursion, bezogen auf den Lehrplan mache. Dazu fällt meines Erachtens der Kommunikation eine Schlüsselrolle zu. Kündige ich die Exkursion mit inhaltlicher Beschreibung entsprechend an, habe ich deutlich weniger Probleme bei der Akzeptanz durch Kolleg*innen und Schulleitung. Das heißt aber auch auf der anderen Seite, dass Fahrten in Museen mit unspezifischen touristischen Führungen genau diese Kritik – zurecht – auf den Plan rufen. Daher kann ich nur zu Exkursionen raten, die sich dem Kollegium „verkaufen“ lassen und die meinen Unterricht inhaltlich voranbringen. Dieser Punkt sollte auf keinen Fall unterschätzt werden. Ist man hier gut aufgestellt, kommen darüber hinaus auch von den Eltern im Normalfall keine Einwände mehr. 
Ein weiterer Aspekt, der eben schon angerissen wurde, ist der organisatorische Aufwand. Genau dem möchte diese Seite ja etwas entgegensetzen. Dadurch fällt natürlich die Planung nicht weg, aber wenn solche Exkursionen in den schuleigenen Arbeitsplänen verankert sind, lässt sich der Aufwand durch Routinen und Aufgabenverteilung minimieren (z.B. Anfahrtspläne und Elternbriefe).
Ein gravierendes Problem sind die Kosten. Als Lehrer*in sollte man nicht den Fehler machen, 25€ pro Nase für eine Busfahrt als einen relativ geringen Betrag anzusehen. An jeder Schulform gibt es Familien, für die ein solcher Betrag eine hohe Belastung darstellt, in den wenigsten Fällen weisen die Eltern Lehrer*innen darauf hin. Hier sollte immer ein Fokus auf niedrige Kosten gelegt werden. Besonders Gruppentagestickets im Nahverkehr haben sich diesbezüglich bewährt.
Auch Schüler*innen können ein Hinderungsgrund sein. Eine Sache, die auch mir immer wieder Kopfzerbrechen bereitet, ist die Aufsichtspflicht, besonders in eher undisziplinierten Gruppen. Das lässt sich zwar nicht wegdiskutieren. Nach meiner Erfahrung wird aber auch Disziplin auf Exkursionen „gelernt“. Dabei nimmt man als Lehrer*in natürlich in Kauf, dass auf den ersten Fahrten auch mal etwas nicht klappt. Hier können eine genaue Instruktion, vorausschauende Gruppenzusammenstellungen, Gruppenverantwortlichkeit, Regelklarheit und Transparenz bei Konsequenzen vieles abfedern. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass ich mit manchen Lerngruppen bestimmte Dinge wie z.B. Radfahren, nicht machen würde.
Ein weiterer Punkt, der auch teilweise auf begleitende Lehrer*innen zutrifft, ist das Verhalten von Schüler*innen bei Wetterkapriolen. Ich formuliere das bewusst so, weil es beim Wetter auch ganz stark auf die Lerngruppe ankommt. Hier helfen drei Dinge: zum einen hilft ein Plan B für schlechtes Wetter (Unterstellmöglichkeiten für Pausen oder Gruppenarbeitsphasen), zum zweiten ist die Kommunikation mit einer dezidierten Packliste (kalt und Regen sind die Klassiker) am besten am Tag vorher in Abhängigkeit vom Wetterbericht enorm wichtig. Als letzten Punkt sollte man auch immer über den Zeitraum einer Exkursion nachdenken, der Sommer bietet sich hier eher an als der Herbst oder Winter.

Zusammenfassung

Für mich kann ich eine Sache ganz klar feststellen. Exkursionen bereichern meinen Schulalltag, sie machen mir Freunde und ich lerne immer wieder eine ganze Menge dazu, inhaltlich und über meine Schüler*innen. Nach meiner Erfahrung gilt das gleiche auch für meine Schüler*innen. In Evaluationen, aber auch im Unterricht und in Prüfungssituationen, fällt mir immer wieder auf, dass beim Gang nach draußen doch einiges mehr hängen bleibt, als in den dafür ausgefallene Stunden im Klassenzimmer. Ich möchte daher abschließend aus voller Überzeugung in abgewandelter Form Franz Beckenbauer zitieren: „Jetzt geht’s raus und macht’s Geographieunterricht!“ Es lohnt sich.


[1] Ich befasse mich auch nicht näher mit der grundsätzlichen Berechtigungsfrage von kognitivistischen Exkursionen, die durch die Neue Kulturgeographie aufgeworfen wurde, dass konstruierte „Räume“ nicht mehr als Realräume angenommen werden, daher eine „originale“ oder „authentische“ Begegnung nicht möglich ist (vgl. zu dieser Frage Budke 2009).

Weitere Exkursionsideen

Südwestfahlen, gute Einführung in verschiedene Methoden mit passendem Material, gut übertragbar
Otto, K.-H.; Mönter, L. (2013): Südwestfalen 360° – die eigene Region neu entdecken, erleben, erfahren. Herausgegeben von Südwestfalen Agentur GmbH, Olpe, Link: https://www.suedwestfalen-macht-schule.com/lehrmaterialreihen/methodenhandbuch/, Stand: 28.06.2021

Podsdam, v.a. Theorie, Material leider eher spärlich
Budke, A.; Wienecke, M. (Hrsg.)(2009): Exkursion selbst gemacht – Innovative Exkursionsmethoden für den Geographieunterricht, Potsdam, Link: https://publishup.uni-potsdam.de/opus4-ubp/frontdoor/deliver/index/docId/3261/file/pks47.pdf, Stand: 02.03.2021

Berlin, einleitender Theorieteil, gutes, ausgearbeitets Material
Hemmer, M.; Mehren, R. (Hrsg): Thinking geographically – outside the box – Konzepte und Materialien für geographische Schülerexkursionen, Link: https://www.uni-muenster.de/Geographiedidaktik/Geographische-Schuelerexkursionen.html, Stand: 02.03.2021

Baden-Württemberg, bunt gemischte Sammlung
Institut für Bildungsanalysen (IBBW): https://www.schule-bw.de/faecher-und-schularten/gesellschaftswissenschaftliche-und-philosophische-faecher/geographie/exkursionen/ausgearbeitete-exkursionen, Stand: 02.11.2019

Literatur

  • Budke, A. (2009): Kompetenzentwicklung auf geographischen Exkursionen. In: Budke, A.; Wienecke, M. (Hrsg.): Exkursion selbst gemacht – Innovative Exkursionsmethoden für den Geographieunterricht, Potsdam, S. 11-20
  • Daum, E. (1982): Exkursion. In: Jander, L.; Schramke, W.; Wenzel, H.-J. (Hrsg.) (1982): Metzler Handbuch für den Geographieunterricht, Stuttgart
  • Dickel, M.; Kanwischer, D. (Hrsg.) (2006): TatOrte. Neue Raumkonzepte geographiedidaktisch inszeniert. Berlin, Münster
  • Hard, G. (1982): Länderkunde. In: Jander, L.; Schramke, W.; Wenzel, H.-J. (Hrsg.) (1982): Metzler Handbuch für den Geographieunterricht, Stuttgart
  • Hard, G. (1982): Landschaft. In: Jander, L.; Schramke, W.; Wenzel, H.-J. (Hrsg.): Metzler Handbuch für den Geographieunterricht. Ein Leitfaden für Praxis und Ausbildung. Stuttgart. S. 160–171
  • Hemmer, I.; Hemmer, M. (2010): Interesse von Schülerinnen und Schülern an einzelnen Themen, Regionen und Arbeitsweisen des Geographieunterrichts – ein Vergleich zweier empirischer Studien aus den Jahren 1995 und 2005, In: Hemmer, I.; Hemmer, M. (Hrsg.): Schülerinteresse an Themen, Regionen und Arbeitsweisen des Geographieunterrichts, Geographiedidaktische Forschungen, Band 46, Weingarten
  • Hennings, W.; Kanwischer, D.; Rhode-Jüchtern, T. (Hrsg.)(2006): Exkursionsdidaktik – innovativ? Erweiterte Dokumentation zum HGD-Symposium 2005 in Bielefeld, Weingarten, Link: https://docplayer.org/70508075-Exkursionsdidaktik-innovativ.html  
  • Klein, M. (2007): Exkursionsdidaktik. Eine Arbeitshilfe für Dozenten, Lehrer, Studenten und Dozenten. Baltmannsweiler
  • Klein, T.; Wustrau, C. (2017): Abenteuer City Bound – Spielideen für soziales Lernen in der Stadt 2. Aufl., Hannover
  • Lößner, M. (2010): Exkursionen im Erdkundeunterricht: didaktisch gewünscht und in der Realität verschmäht? Ergebnisse einer empirischen Untersuchung an mittelhessischen Gymnasien, Gießen
  • Neeb, K. (2012): Geographische Exkursionen im Fokusempirischer Forschung – Analyse von Lernprozessen und Lernqualitäten kognitivistisch und konstruktivistisch konzeptionierter Schülerexkursionen, Weingarten
  • Meyer, C. (2006): Kapitel Exkursionen. In: Haubrich, H. (Hrsg.): Geographie unterrichten lernen. Die neue Didaktik der Geographie konkret, München, Düsseldorf, Stuttgart, S. 134–135
  • Ohl, U.; Neeb, K. (2012) Exkursionsdidaktik: Methodenvielfalt im Spektrum von Kognitivismus und Konstruktivismus. in Haversath, J.-B. (Hrsg.)(2012). Geographiedidaktik – Theorie-Themen-Forschung, Braunschweig
  • Stolz, C.; Feiler. B. (2018): Exkursionsdidaktik: Ein fächerübergreifender Praxisratgeber für Schule, Stuttgart